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...... Tierpark
Petermoor Bassum
   
  Am Petermoor 2A
27211 Bassum
(Google-Maps)
   
  Tel.: 0 42 41 / 54 66
Fax: 0 42 41 / 84 59
(bei der Stadt Bassum)
   
  Freier Eintritt
   
  Viele kostenlose Parkplätze
   
  Hunde dürfen an der kurzen Leine mitgeführt werden
   
  Sommeröffnungszeiten:
8 Uhr bis 20 Uhr
   
  Winteröffnungszeiten:
8 Uhr bis zum Einbruch
der Dunkelheit

 

Menschheit und Klima


Die Menschheit tanzt sprichwörtlich auf dem Vulkan,

die einen sagen „Klimawandel gibt es nicht“,

doch was ändert sich?

  • die Wälder brennen
  • die Arten sterben
  • die Meere werden mit Plastik vermüllt,

wir sägen an den Ästen, auf denen wir sitzen.

„Klimawandel gibt es nicht“,

doch was ändert sich?

  • wir machen weiter, wie bisher,
    eher noch schlimmer
  • am liebsten werden grüne Wiesen zugebaut,
    in Betonwüsten verwandelt,
    anstatt alte Fabriksgelände zu benutzen
  • sichere Atomendlager gibt es nicht,
    aber wir produzieren weiter radioaktiven Müll
  • Öl, das schwarze Gold,
    geht irgendwann zur Neige
  • Kriege werden heute um Öl,
    wie zu Zeiten der Inka um das glänzende Gold geführt
  • Wälder brennen
  • Arten sterben

„Klimawandel gibt es nicht?“

Doch was ändert sich?

Eigentlich nichts:

  • der Mensch denkt an sich
  • an seinen Wohlstand
  • und macht weiter, wie bisher,

er sägt an dem Ast, auf dem er sitzt

und es ändert sich nichts

daran, dass sich nichts ändert.


Ziele?


Wenn wir möchten,

dass auch weiterhin andere Lebewesen

als nur Menschen

die Erde bewohnen,

müssen wir sehr viel achtsamer werden,

natürliche Lebensräume schützen,

keine weiteren Wälder abholzen,

die Erde nicht weiter ausbeuten:

  • weniger ist mehr –
  • mehr nicht tun –
  • andere Lebewesen in Ruhe leben lassen –
  • mit dem auskommen, was wir bereits zerstört haben –
  • das Bevölkerungswachstum der Menschheit begrenzen.

Es sollte sich ändern,

dass wir alles auf der Erde verändern.

  • Bestaunen, bewundern, bewahren,
    statt auszurotten und zu zerstören
  • Respektieren und leben lassen,
    statt alles zu beherrschen und zu ändern
  • Lassen, wie es ist,
    statt alles zu nutzen, zu ordnen
    und nachher mit viel Geld
    zurückzuordnen,
    was wir aus den Fugen gebracht haben.

Wir können keine Ökosysteme nachbauen oder neu erfinden,

wir sind stets ein Teil eines Ganzen

und diese Kleinhaut müssen wir erkennen und akzeptieren.


Annette Abhau,
Syke, den 09.12.2019